Bynder Marketing Insights Blog

Movember: Was die Byndies darüber denken

Written by Lodewijk de Vries | 21 November 2016

Gesichtsbehaarung; ein Segen für alle Männer, ein Fluch für alle Frauen.

Von einem historischen Blickwinkel hat Gesichtsbehaarung – insbesondere der „Mustache“ - einen Kultstatus in der Modebranche und im Theater, als auch in der Weltpolitik. Eine Idee, die während einer Diskussion bei einem gemütlichen Bier entstand, hat sich zu einer Organisation von Männern entwickelt, welche sich 485.720 Schnurrbärte wachsen ließ und den überwältigenden Betrag von 56,9 Millionen Euro sammelte. Diese Spenden wurden verwendet, um die Gesundheit der Männer zu verbessern und die Forschung für alternative Behandlungsmethoden von Prostatakrebs zu finanzieren.

Ja, im Movember geht es um einiges mehr, als bloß herauszufinden, ob man sich einen „Freddie Mercury“ leisten kann.Die Oberlippenbehaarung im Bynder HQ wird mit einem Durchschnittswachstum von 0.4mm pro Tag dunkler und dichter. Wir haben die Byndies gefragt, wie sie zum Mustache stehen.

Mein Moustache lenkt super vom Schielen ab. Jetzt fühle ich mich viel selbstbewusster, wenn ich ausgehe.

- Daniel, Couchpotato

Sehe ich jetzt aus wie ein Hipster oder nur wie ein Truck Fahrer in seinen späten 40ern?

- Richard, Möchtegern Hipster

Ich liebe Movember. Durch den Schnurrbart sehe ich nicht nur besser aus sondern bin auch viel besser im Holz hacken.

- Mustafa, Naturbursche

Ich liebe Movember! Normalerweise würde ich ordnungsgemäß daran teilnehmen, nur leider musste ich mich für ein Kundenmeeting rasieren. Spaß beiseite, Bynder würde mich so nie zu einem Kunden schicken.

- Nikki, Mitarbeiterin des Monats

Ich denke ich spreche für die meisten Männer, wenn ich sage, dass der Mustache buchstäblich vom Jungen-Traum zum Männer-Albtraum geworden ist. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mein Gesicht mit dem Rasierpinsel meines Vaters unerbittlich eingeschäumt habe, um richtig Schaum aufzubauen, bevor ich die Klingen mit dem Anmut eines professionellen Eiskunstläufers über mein Gesicht gleiten lies, um den Scheinschnurrbart, der eher aussah wie Pfirsichflaum und von Jugendlich auf der ganzen Welt berühmt gemacht wurde, nie ertragen zu müssen. Ihr Heranwachsenden, ich weiß was ihr durchmacht! Aber die lückenhafte Gesichtsbehaarung und überaktiven Drüsen gehen vorbei, versprochen.Doch jetzt - nachdem wir das unangenehme Teenageralter überlebt und viel Mühe investiert haben, um ein Tom Selleck’sches Meisterwerk zu kreieren - werden wir mit der bitteren Erkenntnis konfrontiert, dass wir eher wie ein ausgewaschener Country Sänger mit krimineller Vergangenheit aussehen und nicht wie Magnum, P.I.

Zum Glück kann dieser Mustache sein Dasein nun damit rechtfertigen, dass er die Gesundheit der Männer ins Bewusstsein ruft. Ich rufe Sie hiermit auf, Sie bärtigen und unbärtigen Männer und Frauen, Ihre Bärte jetzt wachsen zu lassen oder zu spenden.

Und wenn Sie das machen, verspreche ich, dass Sie dieses schaurige Bild nie wieder sehen müssen.

Die Movember Stiftung definiert ihren Erfolg folgendermaßen:

Durchbruch in der Finanzierungslösungen, der eine deutliche Verbesserung in das Leben von Betroffenen, die sich mit Prostatakrebs, Hodenkrebs und Suizidprävention auseinandersetzen müssen, bringt. Wir möchten unseren Vätern und Söhnen ein längeres Leben ermöglichen