Wir starten in das Jahr 2015 mit großen Ambitionen. Wenn ich auf die letzten Jahre zurückblicke: Bynder hat sich von einem einfachen, benutzerfreundlichen Tool zum Verwalten und Teilen von Bildern zu einem der innovativsten und am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Europa entwickelt. Über 250 Markenunternehmen weltweit nutzen Bynder derzeit um Ihre Marken effizienter und vor allem ganzheitlich zu managen.

Unser Digital Asset Management Modul ist eines der Besten auf dem Markt (wir erhielten 2014 den Gold Award für die beste Digital Asset Management Lösung) und wird von Kunden und Experten für seinen innovativen Ansatz und Benutzerfreundlichkeit gelobt. 

Wussten Sie, dass wir 2009, als wir unser Produkt zum ersten Mal vorstellten, gar nicht wussten was der technische Begriff “Digital Asset Management” eigentlich bedeutet? Das liegt daran, dass es mir persönlich und meinem Entwicklerteam nie darum ging die Kriterien einer bestimmten Softwarekategorie zu erfüllen, sondern immer direkt um den Vorteil der Endnutzer.

Digital Asset Management, Marketing Resource Management oder Media Asset Management ist daher auch nicht die perfekte Bezeichnung für das Angebot von Bynder. Warum? Für uns ist DAM ein Begriff, der von IT-Experten ausgedacht wurde, aber nicht Endnutzer-orientiert repräsentiert ist. Es lag also nie in unserem Interesse an einem “Funktionen-Wettrennen” mit anderen Digital Asset Management Anbietern teilzunehmen. 

Was bedeutet Digital Asset Management in 2015?

Im Kern ist eine Digital Asset Management Lösung ein Archiv bzw. Datenbank für alle Arten von digitalen Medien und ist mittlerweile zum “Gebrauchsgegenstand” in erfolgreichen Unternehmen geworden. Ein gutes DAM Tool sollte die unsichtbare technische Basis einer gut funktionierenden Marketingabteilung sein.

Bynder ist DAM +1

Bynder’s Ansatz gegenüber Softwareentwicklung ist eher ungewöhnlich, wenn man uns mit anderen MRM, DAM oder MAM Lösungen vergleicht. Bei uns steht der Endnutzer im Zentrum - Marketing und Brand Manager. Wir haben Bynder daher zu einem Marketing Tool gemacht, das genau auf die Bedürfnisse dieser Nutzergruppe ausgerichtet ist. Bynder soll diesen Personen die Arbeit erleichtern und mehr Zeit für wirklich wertschöpfende Aspekte ihrer Arbeit schaffen. So wird der Return on Investment und Nutzen des Tools wirklich spürbar und zwar sowohl für die Geschäftsführung als auch im Alltag für jeden einzelnen Nutzer. 

Meiner Meinung nach, (und dies ist meine Vision für Digital Asset Management in 2015) ist dies die Richtung, welche die Branche einschlagen sollte. Es geht nicht mehr um eine Aneinanderreihung von technischen Funktionen, um die IT-Manager großer Firmen glücklich zu machen, sondern viel mehr um die Bereitstellung von Endnutzer-gerechten Lösungen für Branding und Marketing.

Lesen Sie mehr über die Entwicklung der DAM Branche in dem Artikel von Jeff Lawrence auf CMSwire.com